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	<title>- another state of mind -</title>
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	<description>Wo Sonne ist, da ist auch Schatten</description>
	<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 19:31:13 +0000</pubDate>
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		<title>21.11.08 - Indien</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 18:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0107214/" target=blank><img src="http://www.marcn.net/movies/indien.jpg"></img></a></div>
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		<title>21.11.08 - Parallax View</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 18:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Kritischer Paranoia-Polit-Thriller mit einem souveränen Waren Beatty und vielen überraschenden und meisterlich arrangierten Einzelszenen, die wiederum von einem starken Drehbuch und einer cleveren narrativen Klammer zusammen- gehalten werden. Neben Coppolas The Conversation (beide Filme erschienen damals fast zeitgleich im Kino) sicherlich einer der besten Filme seiner Art. Ein hochspannendes und kühnes Zeitdokument der Post-Kennedy Ära.

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			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0071970/" target=blank><img src="http://www.marcn.net/movies/parallaxview.jpg"></img></a></div>
<p><font size="1">Kritischer Paranoia-Polit-Thriller mit einem souveränen Waren Beatty und vielen überraschenden und meisterlich arrangierten Einzelszenen, die wiederum von einem starken Drehbuch und einer cleveren narrativen Klammer zusammen- gehalten werden. Neben Coppolas The Conversation (beide Filme erschienen damals fast zeitgleich im Kino) sicherlich einer der besten Filme seiner Art. Ein hochspannendes und kühnes Zeitdokument der Post-Kennedy Ära.</font>
</p>
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		<title>21.11.08 - Orlacs Hände</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 18:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		
	<category>Filmtagebuch</category>
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Orlacs Hände steht Robert Wine&#8217;s wesentlich bekannteren Cabinet des Dr. Caligari in kaum etwas nach. Auch hier zeigen sich alle inszenatorischen Talente des deutschen Regisseurs in einem überaus finsteren Film vereint, dessen alptraumhafte Geschichte über Mord, Liebe und Verrat mit ausdrucksstarken Bildern und einer enervierenden Musikuntermalung unter der Leitung von Paul Mercer bleibende Eindrücke expressionistischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0015202/" target=blank><img src="http://www.marcn.net/movies/orlacshaende.jpg"></img></a></div>
<p><font size="1">Orlacs Hände steht Robert Wine&#8217;s wesentlich bekannteren Cabinet des Dr. Caligari in kaum etwas nach. Auch hier zeigen sich alle inszenatorischen Talente des deutschen Regisseurs in einem überaus finsteren Film vereint, dessen alptraumhafte Geschichte über Mord, Liebe und Verrat mit ausdrucksstarken Bildern und einer enervierenden Musikuntermalung unter der Leitung von Paul Mercer bleibende Eindrücke expressionistischer Filmkunst hinterlässt.</font></p>
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		<title>23.11.08 - Forgetting Sarah Marshall</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 18:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		
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Meist recht vergnügliche, gegen Ende hin dann aber doch etwas zu klischeehafte und schleppende Beziehungskomödie aus der stilsicheren Apatow-Schmiede.

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			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0800039/" target=blank><img src="http://www.marcn.net/movies/forgettingsarahmarshall.jpg"></img></a></div>
<p><font size="1">Meist recht vergnügliche, gegen Ende hin dann aber doch etwas zu klischeehafte und schleppende Beziehungskomödie aus der stilsicheren Apatow-Schmiede.</font>
</p>
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		<title>18.11.08 - Them</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 22:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		
	<category>Filmtagebuch</category>
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Ein bisschen Ostblock-Schauermärchen und Point-of-View Perspektiven hier, ein bisschen DV-Wackelkamera und grobkörniges Bild da, und schon hat man einen franzöischen Hybrid aus Blair Witch Project, Hostel und Eden Lake. Them ist ein kurzer und von kühlem Minimalismus geprägter Film (was sicherlich auch auf das geringe Budget zurückzuführen ist) mit ebensolcher Minimalhandlung, der, obwohl er zwischendurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0465203/" target=blank><img src="http://www.marcn.net/movies/them.jpg"></img></a></div>
<p><font size="1">Ein bisschen Ostblock-Schauermärchen und Point-of-View Perspektiven hier, ein bisschen DV-Wackelkamera und grobkörniges Bild da, und schon hat man einen franzöischen Hybrid aus Blair Witch Project, Hostel und Eden Lake. Them ist ein kurzer und von kühlem Minimalismus geprägter Film (was sicherlich auch auf das geringe Budget zurückzuführen ist) mit ebensolcher Minimalhandlung, der, obwohl er zwischendurch sicherlich ein paar ansehliche (Spannungs-)Momente hat, nicht zuletzt an dem eigens auferlegten Anspruch scheitert, indem er sich ganz selbstbewusst auf eine wahre Geschichte beruft und diese wohl auch nacherzählt (das dem nicht ganz so ist kann man sich natürlich denken und auch recht schnell aus diversen Quellen filtern). Das Weglassen der plakativen Texteinblendungen hätten den über weite Strecken ziemlich uninspirierten Film zwar auch nicht gerettet, aber sicherlich keine so plumpe Thematisierung von Jugendgewalt provoziert, denn wo z.B. Eden Lake immerhin versucht ein paar Ansätze zu finden (auch wenn diese meist nicht weiter ausformuliert werden), suhlt sich Them bis zuletzt in zynischer Verweigerungshaltung.</font>
</p>
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		<title>16.11.08 - Donkey Punch</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 22:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		
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Sich aufdringlich um Coolness abmühender Horrorthriller, dem es innerhalb der grosszügig bemessenen 95 Minuten jedoch nicht einmal ansatzweise gelingt eine halbwegs kohärente Spannungskurve aufzubauen - stattdessen zeigt sich Regie-Neuling Oliver Blackburn um möglichst chice Bilder, hippe Musik und betont lässigen Sprachgebrauch für seine äusserst flachen und klischeehaften Charaktere bemüht. Er vergisst dabei aber leider auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0988849/" target=blank><img src="http://www.marcn.net/movies/donkeypunch.jpg"></img></a></div>
<p><font size="1">Sich aufdringlich um Coolness abmühender Horrorthriller, dem es innerhalb der grosszügig bemessenen 95 Minuten jedoch nicht einmal ansatzweise gelingt eine halbwegs kohärente Spannungskurve aufzubauen - stattdessen zeigt sich Regie-Neuling Oliver Blackburn um möglichst chice Bilder, hippe Musik und betont lässigen Sprachgebrauch für seine äusserst flachen und klischeehaften Charaktere bemüht. Er vergisst dabei aber leider auch dass es selbst für einen einfachen Slasher kaum genügt nur eine handvoll mehr oder weniger kreativer Mordsequenzen beliebig aneinanderzureihen, obwohl sein Versuch, dem Ganzen auch noch eine ordentliche Portion Häme und Kritk an unserer egoistischen Ellenbogengesellschaft abzuringen, sicherlich ehrbar ist, sich aber entweder in völlig hahnebüchenen oder einfach nur stumpfen und krampfhaft aufgesetzten Einzelszenen verliert.</font>
</p>
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		<title>13.11.08 - Der Killer</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 10:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		
	<category>Filmtagebuch</category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0940782/" target=blank><img src="http://www.marcn.net/movies/derkiller.jpg"></img></a></div>
<p><font size="1"></font>
</p>
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		<title>11.11.08 - A Woman Under the Influence</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		
	<category>Filmtagebuch</category>
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		<description><![CDATA[
&#8220;I just don&#8217;t understand this woman&#8230;&#8221;
Gleichwohl kammerspielartiges Familiendrama wie eindringliche Charakterstudie von Indie-Ikone John Cassavetes - unheimlich finster, pessimistisch, und, mit seinen knapp 2 1/2 Stunden Laufzeit, auch äusserst zermürbend. Neben den verzweifelten Versuche Peter Falks alias Columbo seine kaputte Ehe um jeden Preis zusammenzuhalten und das Bild einer intakten Familie nach Aussen hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0072417/" target=blank><img src="http://www.marcn.net/movies/awomanunderinfluence.jpg"></img></a><br />
<i>&#8220;I just don&#8217;t understand this woman&#8230;&#8221;</i></div>
<p><font size="1">Gleichwohl kammerspielartiges Familiendrama wie eindringliche Charakterstudie von Indie-Ikone John Cassavetes - unheimlich finster, pessimistisch, und, mit seinen knapp 2 1/2 Stunden Laufzeit, auch äusserst zermürbend. Neben den verzweifelten Versuche Peter Falks alias Columbo seine kaputte Ehe um jeden Preis zusammenzuhalten und das Bild einer intakten Familie nach Aussen hin zu wahren, ist es vor allem auch die erschreckend authentische darstellerische Leistung von Gena Rowlands als Frau am Rande des Nervenzusammenbruchs, die für zahlreiche verstörende Szenen und Momente sorgt. War es der Alkohol (kleiner Kniff von Cassavetes: in den 150 Minuten sieht man sie nur ein einziges mal einen Drink zu sich nehmen, obwohl man den stechenden Geruch des Alkohols den gesamten Film über zu verspüren glaubt)? Sind es eher die maroden familiären Umstände? Oder ist sie unter dem Einfluss eines gesellschaftlichen Frauenbildes dass sie nicht zwingend erfüllt? Cassavetes lässt seinen Charakteren wie so oft eine Menge Handlungs-, und dem Zuschauer damit sehr viel Interpretationsspielraum. Die Reduktion auf einen einzigen Schauplatz, die ungeschönte und distanzlose Inszenierung, sowie der depremierende Score bieten hingegen kaum Fluchtmöglichkeiten.</font>
</p>
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		<title>9.11.08 - Quantum of Solace</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		
	<category>Filmtagebuch</category>
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		<description><![CDATA[
&#8220;Villains and heroes get all mixed up&#8230;&#8221;
Kaum hat sich die Reihe von den doch eher albernen Brosnan-Bonds abgesetzt, wirkt bereits der zweite Neuaufguss wie ein erster Rückfall in alte Muster - überfrachtet, hektisch bis chaotisch, penetrant actionlastig, und überhaupt, kaum fokussiert auf eine Sache, gelingt es dem neusten Bond-Spektakel nur sehr selten den Zuschauer ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://german.imdb.com/title/tt0830515/" target=blank><img src="http://www.marcn.net/movies/quantumofsolace.jpg"></img></a><br />
<i>&#8220;Villains and heroes get all mixed up&#8230;&#8221;</i></div>
<p><font size="1">Kaum hat sich die Reihe von den doch eher albernen Brosnan-Bonds abgesetzt, wirkt bereits der zweite Neuaufguss wie ein erster Rückfall in alte Muster - überfrachtet, hektisch bis chaotisch, penetrant actionlastig, und überhaupt, kaum fokussiert auf eine Sache, gelingt es dem neusten Bond-Spektakel nur sehr selten den Zuschauer ins Geschehen zu involvieren. Dazu kommt noch das (trotz bemüht angedichtetem aber kaum ausgereiztem Feuer-Trauma, und, ganz entgegegen ihrer Hautfarbe) sicherlich blasseste Bondgirl aller Zeiten, das selbst von der britischen Tippse in Punkto Sex-Appeal locker in den Schatten gestellt wird, obwohl diese weit weniger Screen-Time dafür zur Verfügung stehen hat. Ihr stilvoller Abgang, eine schöne Hommage an Goldfinger, ist dann auch eines der wenigen denkwürdigen Momente des Films, der ansonsten mit einem enttäuschend konturlosen wie harmlosen Bösewicht, leichtfertig verschenkten Schauplätzen, und viel unübersichtlichem Krawall um Wenig bis Nichts sicherlich schneller wieder vergessen sein wird als einst Casino Royale. </font>
</p>
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		<title>5.11.08 - Burn After Reading</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 17:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		
	<category>Filmtagebuch</category>
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		<description><![CDATA[
&#8220;&#8230;Osbourne Cox?&#8221;
Auf den ersten Blick ziemlich banale, im Verlaufe der Handlung dann aber doch irgendwie reichlich verwirrende Paranoia-Schönheitswahn-Web2.0-Groteske aus dem Coen-Universum, die nach ihrem Überfilm, dem letztjährigen No Country for Old Men, eigentlich gerade richtig kommt, da sie eher kleine aber doch feine Töne anschlägt. Das lässig aufspielende und aufgelegte Star-Ensemble, der gewitzte Soundtrack von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://german.imdb.com/title/tt0887883/" target=blank><img src="http://www.marcn.net/movies/burnafterreading.jpg"></img></a><br />
<i>&#8220;&#8230;Osbourne Cox?&#8221;</i></div>
<p><font size="1">Auf den ersten Blick ziemlich banale, im Verlaufe der Handlung dann aber doch irgendwie reichlich verwirrende Paranoia-Schönheitswahn-Web2.0-Groteske aus dem Coen-Universum, die nach ihrem Überfilm, dem letztjährigen No Country for Old Men, eigentlich gerade richtig kommt, da sie eher kleine aber doch feine Töne anschlägt. Das lässig aufspielende und aufgelegte Star-Ensemble, der gewitzte Soundtrack von Carter Burwell und das konsequent gegen den Strich gebürstete Drehbuch mit so manch tollkühner Wendung machen Burn After Reading zu einem kurzweiligen und herrlich schrägen Vergnügen.</font>
</p>
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